cohe(a)rence pt.1

work

embodied research documentation, G7, 2013

Atmen. Mein Gehör beschenkt sich mit dem Abschalten unermüdlicher Gedankenspiralen während ich mich durch die Rezeption alltags- und bewusstseinsverändernder Frequenzen selbst exploriere. Der Diskurs bleibt wort- und sprachlos, ich erfahre mich selbst als performativen Klangkörper und webe Träume zwischen individueller, sozialer und globaler Kohärenz.