Intervention in public space

Re_framing public Spaces: Performance Projekt & Ensemble Training 

Unter Reframing oder der Umdeutung versteht man in der systemischen Therapie das Einnehmen einer neuen Perspektive und somit auch eine neue Bewertung oder Interpretation einer Situation, eines Verhaltens oder einer Person.

Die Interventionsreihe re_framing public spaces soll verkörperte Strategien der (Nicht-) Interaktion und des Überlebens im urbanen Raum , die gleichsam als „Konditionierungen“ in den öffentlichen Raum eingeschriebene Muster gesehen werden können aufgreifen, damit spielen, sie ins Absurde führen, zerlegen und neu verkabeln.

Um ein Polaroid des Möglichen zu generieren, einen Leerraum der Entscheidungsmöglichkeit.

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WANN:  neue Termine : Februar/März 2020

Ensemble Training: 26.September, 3., 17, 31.Oktober // 17h15-19h Interventionen: 10.+24.Oktober, 7.November // 2,5h tba
WO: Proberaum nähe U6 und öffentlicher Raum

FÜR WEN: offen für Alle; Erfahrung mit Ensemblearbeit von Vorteil aber nicht Voraussetzung

BEITRAG:  260.-/230.- (normal/ermäßigt), Early Bird: 210.-

In den Trainingseinheiten steht die spürend-wahrnehmende Synchronisation als Gruppe im Vordergrund.Wir verwenden Mediation, Atemübungen und Bodywork, um unsere Präsenz zu weiten; wir tauchen in verschiedene Bewegungsqualitäten, -und formen ein, erforschen individuelle und kollektive Bewegungsmuster. Durch Methoden aus der Gruppenimprovisation (Scores/Swarm Grid Work/physical theater..) entwickeln wir unsere eigene Sprache als Performance Gruppe. Im Rahmen der Interventionen bespielen wir dann verschiedene Sites im öffentlichen und halböffentlichen Raum.

ANMELDUNG: ci@ursulafink.com